Wettkampfstätte - Die Einrichtungen.
Die Fechtbahn.
Gefochten wird auf der "Planche" (frz. zu deutsch: Fechtbahn). Es sind dies
- zusammengesetzte Aluminium-Elemente;
- ein "Kupferteppich"
- eine Gummibahn (vor allem im Training)
- oder eine Bahn aus modernstem Hi-Tech-Textil.
Selbstverständlich sind die Maße der Bahn und deren Markierungen auch durch die internationalen Vorschriften geregelt.
Von der Spitze bis zur Anzeige.
Noch ist der "breite" Fechtsport (Ausnahme: WM, EM, Olympische Spiele) nicht "kabellos"; das bedeutet: FechterInnen sind "verkabelt".
Die Waffenspitzen (Degen und Florett) sind durch eine eingebaute Feder beweglich. Diese "Spitze" funktioniert wie ein Schalter. Eine Leitung geht durch die Klinge und kommt auf der Innenseite der "Glocke" (Handschutz) heraus, mündet in einen Stecker. Hier wird das Körperkabel angesteckt, das durch den Waffenarm des Fechters/der Fechterin geführt wird und in der "Popo-Region" wieder herauskommt, um abermals mit einer Steckverbindung an ein Zugseil angedockt zu werden, das in der sogenannten "Rolle" mündet. Von dort gehen die Impulse weiter zum Anzeigegerät, das erkennbare Signale (optisch und akustisch) zeigt.
Körperkabel (o. links); Rolle (o. rechts) und Anzeigegerät vervollständigen die technischen Einrichtungen für ein Gefecht.
